Infobereich

Informationen zu annolino

Der Standardaufbau des annolino-Terminkalenders siehr folgendermaßen aus:

  • 13 Farbblätter individuell von Ihnen zusammengestellt, einseitig bedruckt
  • 108 Seiten Kalendarium und Notizblätter, beidseitig schwarz-weiß bedruckt
  • Extraseiten (Ferienkalender, Feiertage etc.) auf Wunsch als Ersatz einzelner Notizblätter

Für die Farbseiten können Sie uns gerne eigene Bilder zukommen lassen, Sie können aber auch auf unsere thematischen Bildersets zurückgreifen, die wir Ihnen gerne gegen eine Aufpreis für den Fotografen zur Verfügung stellen.

Die Bücher sind wahlweise als Hardcover oder Wire-O-gebunden. In beiden Fällen gibt es Mechanismen (Gummiband, Klettverschluss etc.) zum Verschließen der Kalender. Varianten und Preise entnehmen Sie bitte den Informationen im Shop-Bereich.

Bestellvorgang

Datenaufbereitung

Datenupload


Bestellvorgang


Q. Was muss ich tun um einen annolino-Terminkalender zu bestellen?

  1. Informieren Sie sich eingehend über alle abgefragten Parameter, hier im FAQ,  unter Informationen zu annolino oder unter Informationen im Shopbereich. Das erscheint vielleicht mühsam, ist aber in Ihrem Interesse.
  2. Wählen Sie Ihr individuelles annolino anhand der Optionen aus.
  3. Füllen Sie Ihren Warenkorb mit dem Produkt Ihrer Wahl.
  4. Tragen Sie Ihre Adressdaten ein und wählen Sie bei der Bezahlmethode zwischen Vorauskasse und Paypal.
  5. Bestätigen Sie die Bestellung und die Kenntnisnahme unserer AGB.
  6. Sie erhalten eine Email mit allen von Ihnen gemachten Angaben als Bestellbestätigung.


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Q. Wann sollte ich ein Angebot einfordern und warum?

Ab einer Auflage von mehr als 5 Exemplaren möchten wir Ihnen gerne die Produktions- und Vertragsbedingungen eines Businesspartners zu gute kommen lassen. Aufgrund eines wegen der Stückzahl optimierten Workflows sind Rabatte bzw. Staffelpreise möglich, die in diesem Shopsystem nur unzureichend abzubilden sind. Dabei werden mit Ihnen vereinbarte Bedingungen wie z.B. der Produktionszeitraum berücksichtigt.



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Datenaufbereitung


Q. Was muss mit meinen Bildern gemacht werden, damit sie druckfertig sind?

  1. Beschneiden Sie das Format der Bilddaten in dem Bildbearbeitungsprogramm Ihrer Wahl auf das
    Format 11,1 cm Breite x 15,4 cm Höhe. Das entspicht dem Format DIN A5 plus umlaufend 3mm Zugabe, die später weggeschnitten werden (= Anschnitt)
  2. Die Druckauflösung sollte 300 dpi betragen.
  3. Der Farbraum sollte mit CMYK gewählt werden.
  4. Bei JPGs sollte die Kompressionsrate zwischen 8  und 12 liegen.


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Q. Muss ich meine Bilder druckfertig machen?

Nein. Sollten Ihnen die Möglichkeiten, die Werkzeuge oder auch nur die Zeit fehlen, um die Bilder wie oben beschrieben vorzubereiten, werden wir das für Sie kostenfrei nach bestem Wissen und Gewissen tun. Wir empfehlen aber dringend in diesem Fall einen Softproof mitzubestellen.



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Q. Was ist ein Softproof?

Softproof meint die Kontrolle der Daten am Bildschirm bei der Produktion von Printmedien. Gemeint ist damit ein PDF-Dokument Ihrer Bilder, so, wie sie gedruckt werden würden. In dem Softproof können Sie den Ausschnitt jedes Ihrer Bildes kontrollieren und korrigieren bzw. freigeben. Jede Ihrer Korrekturen ist mit einem weiteren kostenpflichtigen Softproof verbunden.



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Q. Was ist "CMYK"?

Das CMYK-Farbmodell ist die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck, wie ihn der Digitaldruck und der Offsetdruck nutzt. Die Abkürzung CMYK steht für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key als Farbtiefe. der CMYK-Farbraum ist kleiner als der RGB-Farbraum, wie ihn Monitore benutzen, d.h am Monitor sind mehr Farben darstellbar als im Druck.



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Q. Wozu brauche ich "Beschnitt"?

Der Beschnitt bezeichnet den verarbeitungstechnisch notwendigen Papier- oder Bildrand von standardgemäß 3 mm, der über das Endformat hinausgeht, um Toleranzen beim Druck und beim Schneiden auszugleichen. Fehlt der Beschnitt, läuft man Gefahr, einen störenden weißen Rand zu haben (= Blitzer).



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Q. Was ist ein "JPEG-Bild" und was bedeutet "Kompression" in diesem Zusammenhang?

Das JPEG File Interchange Format (JFIF) ist ein 1991 entwickeltes Datenformat zur Speicherung von Bildern, die komprimiert wurden. Dabei werden benachbarte Bildpunkte zusammen gerechnet. Dadurch wird die Dateigröße deutlich reduziert. Als Dateinamenserweiterung wird meistens jpg, seltener auch jpeg verwendet. Es ist das im Internet am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.

Je höher die Kompressionsrate ist, desto mehr benachbarte Bildpunkte werden verrechnet und desto schlechter wird die Bildqualität. Damit ist deutlich, dass es sich nicht, wie andere Bildformate (TIFF), um ein verlustfreies Format handelt. Wir empfehlen beim Abspeichern der Datei zumindest annähernd die höchste Bildqualität zu wählen.



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